Wie gut kennst du DEINEN Kunden?

Wie gut kennst du DEINEN Kunden?

Hast du das Gefühl, dass du mit deinem Marketing nicht das erreichst, was du möchtest? Bist du unsicher, wie du deine Kunden am Besten ansprichst? Und denkst du manchmal (insgeheim) dass du manche deiner Kunden gar nicht so gerne bedienen möchtest? Weil sie dein Angebot oder deinen Service NICHT wertschätzen?

Dann liegt es vielleicht daran, dass du dir bisher zu wenig Gedanken zu deinem idealen Kunden gemacht hast? Dein idealer Kunde „liebt“ und wertschätzt dein Angebot, zahlt selbstverständlich dafür, kommt gerne wieder und empfiehlt dich sogar an andere Kunden weiter.

Warum du deinen (Ideal-) Kunden kennen musst

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Auch wenn du von deiner Idee überzeugt bist und es quasi für einen Selbstläufer hältst, ist es ganz wichtig zu wissen, wer genau dein Kunde ist. Warum? Wenn du deinen Kunden ganz genau kennst, dann kannst du deinen Kunden auch ganz genau mit deinem Marketing ansprechen. Und das ist ein großer Vorteil!

Du musst verstehen wer er ist, wo er sich aufhält, was ihn beschäftigt bzw. seine Probleme sind und vor allem warum dein Angebot perfekt für seine Bedürfnisse ist. Wenn du deinen Kunden aus dem ff kennst, dann wird es dir viel leichter fallen, die „richtigen“ (Marketing-)Botschaften zu senden. Eine gute Übung dein Kundenverständnis weiter zu vertiefen ist die Erarbeitung von sog. Personas oder der direkte Dialog mit deinen Kunden.

Warum du dadurch nur gewinnst und nicht verlierst

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Mehr Klarheit über deinen Ideal-Kunden zu haben, bedeutet oftmals, dass du „nur noch“ ein ganz bestimmtes Kundensegment ansprichst. Und vielleicht hast du jetzt aber die Befürchtung, dass du dadurch viele Kunden verlierst? Also alle, die du zuvor auch (noch) angesprochen hast, richtig? Dann kann ich dich beruhigen. Du kannst natürlich nach wie vor an ALLE verkaufen, die dein Produkt oder Service haben wollen. Es geht hierbei nur um dein Marketing bzw. deine Kommunikation. Es geht darum, dass du bei deinem Kunden konkrete Probleme adressierst und ihm zeitgleich eine gute Lösung (dein Produkt) dafür anbietest.

Ein Beispiel: Stell dir vor, du suchst etwas Bestimmtes. Du möchtest einen Experten, der oder die sich bspw. mit Brillen für kleine Gesichter oder Uhren für schlanke Handgelenke auskennt. Natürlich bist du bereit, dafür auch mehr zu bezahlen, weil es diesen Experten eben nicht um die Ecke gibt. Im Internet findest du nur alle tollen Brillen und alle schicken Uhren von Marke A, B, C oder vielleicht noch F. Und stell dir nun vor, du bist auch noch eine, die „alles“ anbietet. Jetzt merkst du wahrscheinlich schon, wie wichtig es ist, die realen, potentiellen Bedürfnisse deines Kunden zu kennen und dann das „richtige“ Produkt anzubieten. Sonst gehst du mit allen anderen im Preiskampf unter.

Wenn du etwas Besonderes bietest, eine Nische besetzt, die eben NICHT alle besetzen, dann werden die Kunden zu dir kommen, weil du eine klare Botschaft hast. Weil sie bei dir finden, was sie suchen. Und dann werden sie dich weiterempfehlen, weil sie sich freuen, dich gefunden zu haben. Das ist deine Chance genau das „richtige“ Produkt oder den „richtigen“ Service anzubieten, d.h. zuerst kommt immer das „Wer“ und dann das „Was“.

Fazit

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Wenn du diesen Ansatz verfolgst, dann verspreche ich dir, dass dir dein Marketing nicht nur viel einfacher von der Hand gehen, sondern auch viel besser funktionieren wird. Du wirst dadurch mehr von den „richtigen“ Kunden anziehen, die suchen was du bietest. Du wirst wissen wo du sie wann und wo triffst, d.h. wo du sie „abholen“ kannst. Das ist eine Chance, ein Wettbewerbsvorteil, den du unbedingt nutzen solltest! Probiere es aus und teile deine Erfahrungen gerne hier oder in unserer geschlossenen MomPreneurs Facebook Gruppe.

Titelbild: CC0 Public Domain/Pixabay

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