Christine | Lebens- und Trauerbegleitung

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„Mit der Trauer im Lebensrucksack und mit dem geliebten Menschen im Herzen.“

 

Wer bist du, was machst du und warum?

Ich bin Christine, selbständige Trauerrednerin, Trauerbegleiterin und familienbiographische Coachin.

Es ist mir ein Herzensanliegen, die Themen Sterben, Tod und Trauer aus der Tabuzone heraus wieder dorthin zu holen, wohin sie gehören: in die Mitte der Gesellschaft.

 

 

In einem Satz: Was ist deine Mission, das Wichtigste, was du für dich & andere bewirken möchtest?

Ich möchte, dass Trauernde ihren ganz persönlichen, heilsamen und liebevollen Weg zurück ins Leben finden: mit ihrer Trauer im Lebensrucksack und ihrem geliebten Menschen im Herzen.

 

 

Wie sieht Erfolg für dich persönlich aus und was ist dein Weg dorthin?

Im Laufe meiner Selbständigkeit habe ich gelernt, immer mehr meinem Herzen zu folgen. Heute bin ich dort, wo mein Business mit Leichtigkeit fließt. Dafür brauchte ich eine Portion Mut und Vertrauen, dass sich mit der Leichtigkeit auch der Erfolg einstellt.

 

 

Wie ist dein Setup und wie schaffst du es, den alltäglichen MomPreneurs- Wahnsinn irgendwie zu meistern?

Dinge, die nicht meine Kernkompetenz sind, wie z.B. die Webseitengestaltung, überlasse ich Profis. Ich baue Pausen ein bzw. mein Hund baut sie mir täglich ein 😉 Und wenn es ganz hektisch wird, dann denke ich nur noch von Termin zu Termin und gehe Schritt für Schritt vor.

 

 

Welche Top Drei Tipps & Tools bringen dir wirklich Ergebnisse im Business oder erleichtern dir deinen MomPreneurs-Alltag am meisten?

    1. Canva in der Pro Version
    2. Bei Anfragen frage ich mich: Füllt es meinen Kühlschrank, ist es Ehrenamt oder Hobby?
    3. Pomodoro: in festen Zeitabschnitten arbeiten
     
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Wie können wir in unserer Gesellschaft mehr MomPreneurship ermöglichen – welche Rahmenbedingungen braucht es dafür?

Bessere und bezahlbare Kinderbetreuung und weniger Meinungsmache gegenüber berufstätigen und erfolgreichen Müttern. Hier sehe ich auch noch Luft nach oben, was den Umgang von Müttern untereinander angeht. Ich wünsche mir, dass JEDES Lebensmodell gleichermaßen Akzeptanz findet und wir weniger in Kategorien von „Hausmütterchen“ oder „Rabenmutter“ denken!“ erfolgreichen Müttern. 

 

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