Wie du mit PR dein Google Ranking und deinen Expertenstatus nach oben katapultierst

MomPreneurs-Blog-Google Ranking verbessern

Wie du mit PR dein Google Ranking und deinen Expertenstatus nach oben katapultierst

Der Jubel ist groß, die eigene Homepage ist fertig. Du hast deine Webseite mit deinen wunderbaren Angeboten bestückt, du hast dir so viel Mühe gegeben, deine Texte suchmaschinenoptimiert zu schreiben, im besten Fall hat dein ITler alles von der technischen Seite her optimiert. Doch: auf einmal ändert Google seinen Such-Algorithmus, wie jetzt vor kurzem, und deine Webseite ist nicht (mehr) auffindbar. Wie soll man da jetzt von Kunden gefunden werden?

Das war das Szenario, das mir ein lieber Freund schilderte, als er mich anrief und mich um Hilfe bat, denn die Webseiten seiner Kunden, lauter Einzel- und Kleinunternehmer, sind quasi über Nacht im Google Ranking wieder weit nach hinten gerutscht. Jetzt könnte man natürlich noch mehr in die IT investieren, damit sie das Problem in den Griff bekommen. Nur hat das seine technischen Grenzen.

Wie kannst du jetzt die Suchergebnisse nach der eigenen Webseite verbessern und gleichzeitig das Vertrauen in dein Expertentum steigern?

Mit Pressearbeit.

Wenn du dir jetzt denkst: Ok, das mit der Glaubwürdigkeit und dem Vertrauen ist ja halbwegs klar, wenn über mich in der Zeitung geschrieben wird. Aber warum verbessert es mein Google Ranking?

Im Prinzip ganz einfach: Es geht um den Backlink, also um den Link einer anderen Webseite auf deine eigene. Man kann sagen, das ist so etwas wie eine Empfehlung.

Das ist ja nicht neu. Konnte man sich doch tausende von Backlinks gegen wenige Euro erkaufen. Allerdings hat sich eins geändert: Qualität vor Quantität. Somit zählt nicht mehr die Anzahl der Links auf die eigene Seite, sondern wie wichtig und bedeutend diese andere Webseite ist.

Der Backlink: Qualität vor Quantität

Als bedeutend wird eine Webseite eingestuft, je mehr Traffic bzw. Besucher diese andere Webseite hat, je mehr Unterseiten und je mehr Neuerungen sie hat. Denn wenn sich da ständig etwas tut, viele Leute angezogen werden und die Seite für viele interessant ist, dann ist das eine wichtige Seite. Und wenn diese Seite dann deine eigene Webseite als Link angibt, dann ist das eine starke Empfehlung, damit wird deine Webseite auch als wichtig(er) eingestuft.

Und du wirst es jetzt erahnen: Die Onlineversionen der Tageszeitungen gehören genau in diese Kategorie, genauso wie reine Onlinemagazine, aber auch die Plattformen von Bloggern, Podcasts und vielen anderen Influencern. Dort gibt es viele Besucher, viele neue Posts, viele Updates. Also bedeutend.

Der Sichtbarkeits-Push

Lange Rede, kurzer Sinn. Ein Artikel über dich bringt dir nicht nur Reputation oder macht dich sichtbar als Expertin, mehr noch: Wenn du den Redakteur freundlich fragst, ob er/sie deine Webseite angeben kann, bringt dir das auch den nötigen Sichtbarkeits-Push für deine Webseite.

Ich möchte dir das anhand von zwei Beispielen zeigen:

Stell dir vor, du hast ein kleines, feines Catering-Unternehmen. Die Kunden googeln nach dir, z.B. „Catering in [Stadt, in der du bist]“. Und dann finden sie nicht nur deine Webseite, sondern auch einen Artikel über dich, in dem du Tipps für das perfekte Muttertagsmenü gibst oder wie du einen Tisch weihnachtlich dekorierst, zusätzlich gibt es noch ein Interview mit dir (Radio, TV oder Podcast), in dem du auf sympathische Weise erklärst, wie man ein Menü richtig plant und vorbereitet. Richtig, du gibst wirklich gute Tipps und zeigst damit deine Expertise. Das baut Vertrauen auf und ich würde eher bei dir kaufen, wenn ich mehrere „gesichtslose“ Catering-Webseiten vergleiche. Wenn es jetzt noch einen Backlink auf deine Webseite gibt – ein dreifaches Hurra!

Oder du bist Finanzexpertin? Überlege dir: Welche Probleme haben Frauen mit Finanzen? Gib Tipps, wie Frau am besten vorsorgen kann oder erkläre die besten Spar- oder Anlageformen rund um den Weltspartag – in Frauen-Magazinen, in Gastbeiträgen, in Kinderzeitschriften oder zeige, wie du es persönlich machst. Probleme sind dein Futter, schlage die „Lösungen“ für Journalisten als Themen vor oder schreibe einen Gastbeitrag darüber. Genau diese Art von Geschichten werden immer händeringend gesucht!

Und jetzt ganz unter uns: Wie finden Journalisten ihre Experten für Interviews? Wenn sie niemanden in ihrem Netzwerk kennen, googeln sie im Internet oder schauen auf Amazon, wer ein Buch über ein bestimmtes Thema geschrieben hat.

Fazit:

Wenn du jetzt mit Pressearbeit anfängst, schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Du wirst schneller gefunden, weil dein Google Ranking besser ist und bekommst damit mehr potentielle Kunden. Die Backlinks von Artikeln lassen dich auf der ersten Seite der Google Suche landen. So wird deine Webseite öfter angeklickt.
  2. Du wirst als Expertin wahrgenommen und Kunden, aber auch Journalisten fragen mehr bei dir an. Wenn du über dein Know-how großzügig sprichst, bekommst du von den Lesern automatisch Vertrauen, Sympathie und Glaubwürdigkeit. Egal, ob du gerade erst mit deinem Business gestartet oder schon ein alter Hase bist.

 

Möchtest du das auch? Dann raus mit dir, teile dein Know-how und ziehe magisch potentielle Kunden an, die dich leicht finden und lieben.

Wenn du Hilfe benötigst, vielleicht hilft dir mein kostenloses E-Book „Wie du in 5 Schritten mit deinem Business in die Medien kommst“. Du kannst es dir hier gleich gratis herunterladen!

 

Zur Autorin

Portrait-Eva-Primavesi Eva Primavesi gibt in ihrer Facebookgruppe „Journalisten neugierig machen“ laufend Tipps und Tricks zu Pressearbeit. Aktuell hat sie für dich einen Fünf-Schritte-Fahrplan erstellt, wie du mit deinem Business in die Medien kommst.
Eva ist schon seit über 10 Jahren im Bereich Public Relations und Marketing tätig. Nach vielen Jahren in einem börsennotierten Unternehmen und in der NGO-Branche geht sie jetzt ihrer  Vision nach und zeigt selbstständigen Frauen, wie sie ihr Licht unterm Scheffel hervorholen, sich mit Pressearbeit einen Namen machen und sich zur Branchenexpertin wandeln. Ihr kleiner Sohn war die Inspiration dazu.

 

Titelbild: Y-Boychenko/Depositphotos

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