Judith | Coaching | 4 Kinder

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“Wenn du Zweifel oder Angst bekommst, aktiviere deinen Mut. Er sorgt dafür, dass Du weitergehst.”

 
 

 

Wer bist du, was machst du und warum?

Ich bin Judith Heinecke und begleite Mütter dabei, beruflich erfolgreich zu werden und zu sein.
 
Ich bin 41 Jahre alt, Mutter von 4 Kinder, lebe am Bodensee und bin Strategie- und Kommunikationsexpertin, Trainerin und Coach. Beruflich habe ich mit Kindern an der Seite selbst viel erlebt und beobachtet, worauf jetzt auch meine Vision basiert: Mütter an die Macht! 
 
Oft sind Frauen beruflich super unterwegs, erfolgreich, erhalten Anerkennung. Bis dann spätestens mit dem zweiten Kind die Vorgesetzten die Frau gerne Mutter sein lassen, zu Hause eine klassische Rollenverteilung einsetzt und sie selbst sich mit der unaufregenden und etwas langweiligen Position (in Teilzeit) zufrieden gibt. Oder sie hält den Speed, ist aber total geschlaucht von der Doppelrolle. Beide sehnen sich nach Veränderung – alleine gar nicht so leicht, oder?
 
Dafür habe ich das Gruppencoaching-Angebot „From Mom to Queen“ (Start: 18.Januar 2022) entwickelt: Die Teilnehmerinnen finden heraus, was sie können und brauchen, setzen ihr persönliches Ziel und legen fest, wie sie dort hin kommen. Alles gemeinsam, in festen Zeitblöcken, mit meiner Begleitung. Ich freue mich riesig auf die Runde und all die tollen Frauen, die ihren eigenen Kompass zu Leichtigkeit und innerer Stärke mit Kind & Karriere basteln werden.
 

 

 

In einem Satz: Was ist deine Mission, das Wichtigste, was du für dich & andere bewirken möchtest?

Ich träume von einer Welt, in der sich eine Mutter als vielfältiges und einflussreiches Talent wahrnimmt und selbstbestimmt ihr berufliches Leben gestaltet und wahrgenommen wird.

 

 

Was läuft bei dir als Mutter und Unternehmerin anders?

Ich liebe meine Arbeit und ich liebe meine Familie. Beides befruchtet sich gegenseitig. Durch die Abwechslung bleibt mein Leben facettenreich, beides schenkt mir Energie vom jeweils anderen. So finde ich zu innerer Stärke und Balance.

 

 

Wie sieht Erfolg für dich persönlich aus und was ist dein Weg dorthin?

Erfolg hat für mich zwei Facetten: Der innere Erfolg entsteht, wenn ich ein persönlich gesetztes Ziel erreicht habe. Dann bin ich mir sowohl meines Wesens als auch meiner Stärken und Kompetenzen bewusst und fühle mich einfach gut. Ich liebe dieses Gefühl.

Der äußere Erfolg kommt durch die Anerkennung meiner Leistungen durch andere, was in der Arbeitswelt ein wichtiger Aspekt ist. Und das geht nur, wenn die Anderen meine Leistungen sehen. Daher rate ich meinen Kundinnen, ihre Erfolge und Leistungen sichtbar zu machen, d.h. drüber zu reden und sie zu zeigen. Persönliche Anerkennung, finanzielle Wertschätzung und fachliche Weiterentwicklungsangebote können mir meine Vorgesetzten nur entgegenbringen, wenn sie mich und meine Leistungen sehen.

 

 

Wie ist dein Setup und wie schaffst du es, den alltäglichen MomPreneurs-Wahnsinn irgendwie zu meistern?

Wir sind eine sechsköpfige Familie, daher ist unsere Alltagsstruktur ziemlich komplex. Aktuell arbeite ich im Homeoffice und mein Mann geht in sein Büro, allerdings bringt er unsere Kleine morgens in den Kindergarten und holt sie nachmittags ab. Die Jungs gehen selbstständig ihre Wege und brauchen mich hauptsächlich für Absprachen. So ist mein Homeoffice tatsächlich vor allem Office. Mein persönlicher Wahnsinn hält sich außerdem in Grenzen, weil mein Mann und ich beide für die Familienaufgaben verantwortlich sind und über tägliche Absprachen und Tools regeln, wer was macht.
Und wie ich das meistere? Mit einer großen Portion an Unperfektion, Gelassenheit und Spaß an genau diesem Leben.

 

 

Welche Top Drei Tipps & Tools bringen dir wirklich Ergebnisse im Business oder erleichtern dir deinen MomPreneurs-Alltag am meisten?

1. Fokus und immer wieder Rückbesinnung aufs Ziel und eine klare Strategie: Was will ich und wie komme ich dort einfach hin. Das geht von meiner großen Business-Vision hin zum alltäglichen Tohuwabohu, aus dem ich mich mit diesen Fragen befreie.

2. Wenn ich gedanklich feststecke, dann wende ich mich etwas komplett anderem zu. Im Alltag einer berufstätigen Mutter ist das sofort möglich: z.B. Gemüse schnibbeln oder mit den Kindern rausgehen. Danach ist mein Hirn wieder ausgeruht und bereit.

3. Unsere digitalen Helferlein wie to do (gemeinsame Einkaufsliste) und Google Kalender (da stehen alle Termine meines Mannes, der Kinder und mir drin). So liegt die Verantwortung bei uns beiden und eine Abwesenheit des anderen bedeutet kein Organisations-Monster.

 

 

Wie können wir in unserer Gesellschaft mehr MomPreneurship ermöglichen – welche Rahmenbedingungen braucht es dafür?

Kinder sollen mit der Haltung aufwachsen, dass sie sich alles zutrauen und schaffen können, egal ob Junge oder Mädchen. Unternehmensgründung gehört ganz selbstverständlich zu den beruflichen Optionen einer junge Frau, ebenso wie Managerin, Vorständin und Bundeskanzlerin. Und nicht bei der Grundschullehrerin endet, “weil sich das ja mit Familie so gut zu vereinbaren ist. 

Dafür sind wir gesamtgesellschaftlich verantwortlich: Familie, Institutionen wie Kindergärten, Schulen und Universitäten, Berufsberatungen uvm. Und es braucht sichtbare Vorbilder, die zeigen “es geht”!

 

 

Dein wichtigstes Learning als MomPreneur für andere MomPreneurs?

Wenn Du zweifelst oder Angst bekommst, atme tief durch. Das ist normal. Besinne Dich dann Deiner Vision und aktiviere Deinen Mut. Er sorgt dafür, dass Du weitergehst.

 

“Neues Jahr, neues Glück im Job? -Jetzt geht’s um mich”

Judith veranstaltet am 5.01.2022 einen kostenlosen Workshop 

“Neues Jahr, neues Glück im Job? – Jetzt geht’s um mich”

Sei dabei:

> Alle Infos und Anmeldung hier.

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