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Meine wichtigsten Learnings aus 6 Jahren MomPreneurs

(plus crazy Weihnachtsüberraschung)

Als Heike und ich (Esther) den Vertrag für die Übernahme von MOMPRENEURS unterzeichnet hatten, konnte sie sich eine Frage nicht verkneifen: Was machst du mit dem Wissen aus deiner MomPreneurs-Gründung jetzt anders und was machst du noch einmal ganz genauso?

In meinem letzten Blogpost verrate ich dir meine wichtigsten Learnings aus 6 Jahren MomPreneurs. Lies aufmerksam, denn eins dieser Learnings werde ich in Form eines Mini-Coachings am 24.12.2020 verschenken und damit unsere crazy MomPreneurs Weihnachtsaktion einläuten. Wo? In der MomPreneurs Facebook-Gruppe. Hohoho!

Esther, was machst du mit dem Wissen aus deiner MomPreneurs-Gründung jetzt anders? Und was machst du noch einmal ganz genauso?

In all den Jahren habe ich viel gelernt, indem ich anders gedacht habe, Dinge anders oder andere Dinge gemacht habe. Also fange ich damit an, was ich jetzt anders mache:

1. WER anstatt WIE

Bei MomPreneurs habe ich zu lange zu viel alleine gemacht. Nicht, dass ich es nicht versucht hätte, aber es war sehr schwer, die „richtigen“ Leute zu finden.

Oft habe ich gedacht: „Du erwartest zu viel.“ Ich wollte Leute mit Leidenschaft, die unternehmerisch ticken, Ideen haben, den Mut haben, Dinge anders zu machen oder auch mal NEIN sagen.

Und natürlich habe ich einige Nadeln im Heuhaufen gefunden, aber zu oft habe ich es dann einfach selbst gemacht.

Das war ein Fehler, den ich nicht mehr mache, denn ich bin fest davon überzeugt, dass man gemeinsam so viel mehr erreichen und bewegen kann und es sich lohnt, die „richtigen“ Leute zu suchen und zu finden. Es braucht nur das richtige Angebot! (lacht)

2. Kenne deine Zahlen

Ich muss gestehen, dass ich in der Vergangenheit Fehler gemacht oder keine guten Entscheidungen getroffen habe, weil ich die Zahlen zu wenig im Blick hatte.

Das hat mich Zeit, Geld und Nerven gekostet. Natürlich werde ich mit meinem neuen Business ANGEBOTSMACHER auch Fehler machen, aber ich werde von Anfang an Erfolgs-Metriken definieren, tracken und regelmäßig analysieren, um bessere Entscheidungen zu treffen.

3. Angebote machen

Gerade in den Anfängen von MomPreneurs habe ich Angebote querbeet gemacht. Mal dieses, jenes und welches Angebot, aber nicht strategisch aufeinander abgestimmt, um es gezielt zu vermarkten und zu skalieren.

Das mache ich jetzt natürlich ganz anders! Warum ich mich mit meinem neuen Business NUR auf das Thema “Unwiderstehliche Angebote” fokussiere, kannst du hier nachlesen.

Und das bringt mich zu den 3 Learnings, die ich genau so weitermache:

1. Fokus, mehr NEIN als JA sagen

Ein Prinzip, das ich bei MomPreneurs immer wiederholt habe, ist: FOKUS!

Ich habe bei MomPreneurs jedes Jahr reduziert und bewusst losgelassen, weil es in Summe viel zu viel war. Und klar ist es schwer, mehr NEIN als JA zu sagen (und ich habe es auch erst über die Jahre gelernt), aber es zahlt sich definitiv aus.

Seneca bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

Es ist unglaublich, was du erreichen kannst, wenn du dich (immer wieder) bewusst fokussierst. Wenn dir genau das schwerfällt, dann lies das Buch „Necessary Endings“ von Henry Cloud.

2. Fang klein an, fang jetzt an!

Dieses „größer, schneller, weiter“ war ein Grund, warum ich es bei und für MomPreneurs anders machen wollte. Egal, wie viel du im Vorfeld lernen und verstehen willst, du wirst als Unternehmerin nicht erfolgreich, wenn du nicht einfach anfängst.

Genau so werde ich es auch in Zukunft machen. Natürlich habe ich für mein neues Projekt noch nicht alle Antworten, aber ich weiß, wohin ich will, was meine ersten Schritte sind und ich vertraue darauf, dass ich meinen Weg finde.

3. Anders denken

Wenn du mich kennst, dann weißt du, dass ich ein bisschen crazy bin. Anders denken, Dinge anders machen, um Unmögliches möglich zu machen.

Das werde ich natürlich beibehalten, denn ich bin überzeugt, dass es unzählige Angebote gibt, die ein irres Potenzial haben, wenn man sie neu oder anders macht.

Was war dein wichtigstes Learning in diesem crazy Jahr? Verrate es uns im Kommentar unten.

2 Antworten

  1. Dass Austausch und kritisches Empowerment eine Vision befeuern/schleifen kann. Damit meine ich z.B. kritische Fragen, die tatsächlich dazu drängen, Klarheit zu finden, aktuelle "Schwachstellen" anzuerkennen und nach Antworten oder Lösungen zu suchen.

    Dass es immer wieder wichtig ist, eine Idee/Vision loszulassen, den Blick weiter werden zu lassen, so dass sie sich stimmig zu den aktuellen Rahmenbedingungen formen/entwickeln kann.

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