Wie du als MomPreneur deinen Mental Load reduzieren kannst (mit Download)

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Podcast „Wie du als MomPreneur deinen Mental Load reduzieren kannst“

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Zusammenfassung und Download

Das Kind braucht neue Hosen. Die nächste U-Untersuchung steht an. Zum Frisör könnte es auch mal wieder. Und die Pampers in der Kita sind auch leer. Die einen nennen das „Alltag“, die anderen nennen es „mental load“. Immer an alles denken zu müssen ist vor allem eines: anstrengend UND ungesund.

 

Was also tun mit all den Gedanken?

Wer das Glück hat, einen Partner an der Seite zu haben und sich für eine moderne, gleichberechtigte Beziehung entscheidet, kann sich die Aufgaben ja „einfach“ aufteilen. Aber so einfach ist das in der Praxis dann doch alles nicht.

Oftmals lassen sich insbesondere Frauen nur bis zu einem bestimmten Punkt helfen.

Sobald etwas nicht klappt, vergessen wird, nehmen wir dann doch wieder alles selbst in die Hand.  Viele Frauen, die gerne gleichberechtigt leben würden, trauen dem Mann in der Praxis nichts zu oder haben Ansprüche, die er gar nicht erfüllen kann.

Wenn wir Gleichberechtigung wirklich leben wollen, bedeutet das es andere Menschen auf ihre Art machen zu lassen.

Viele Frauen wollen unterbewusst keine Aufgaben abgeben. Sie wollen in der Familie alles fest im Griff haben und alle Aufgaben übernehmen von denen sie glauben, dass dies Aufgaben der Mutter sind. Bevor wir uns also über mental load beschweren, dürfen wir erst einmal hinschauen wo wir uns vielleicht selbst im Weg stehen.

 

Veränderung in 4 Schritten

Sobald du dann bereit bist für eine Veränderung, empfehle ich dir gemeinsam in der Familie folgende Schritte:

Schritt 1:

  • Status quo: Wer kümmert sich eigentlich um was?
  • Notiert alle täglichen, wöchentlichen, monatlichen und jährlichen Aufgaben.
  • Du kannst dir meine Vorlage für den Familienplan hier herunterladen:

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Schritt 2:

  • Wem machen welche Aufgaben Spaß oder wem fallen sie leicht?
  • Welche Aufgaben können wir streichen oder seltener machen?
  • Welche Aufgaben können wir extern vergeben?
 

Schritt 3:

  • Erstellt euren individuellen inen Haushaltsplan. Das ist zwar einmalig eine vielleicht nervige Aufgabe, aber hilfreich.
 

Schritt 4:

  • In einer bedürfnisorientierten Familie werden die Bedürfnisse ALLER Familienmitglieder gesehen. Nicht nur der Kinder. Sondern auch die der Eltern und ggf. weiterer Familienmitglieder (Haustiere…).
  • Notiert die nicht verhandelbaren Bedürfnisse aller Familienmitglieder und plant diese fest ein, z. B. einmal pro Woche Sport, einmal pro Woche alleine spazieren….
 
 
 

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